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Treffen der BFZ Hessen Mitte und Nord zum Thema "Sprachheilpädagogik im BFZ": Das Team vom Referat "Schulische Förderung" hat die interessante Sitzung vorbereitet und durchgeführt


Bericht:
Am 26.02.2019 trafen sich auf Einladung des Referates „Schulische Förderung sprachbeeinträchtigter Kinder und Jugendlicher“ der dgs-Hessen die Schulleitungen und Verantwortlichen für die sprachheilpädagogische Arbeit in den regionalen Beratungs- und Förderzentren (rBFZ) aus Mittel- und Nordhessen zum fachlichen Austausch in der Helmut-von-Bracken-Schule in Gießen.
Nach einem Kurzvortrag von Frau Prof. Dr. Susanne van Minnen (Justus-Liebig-Universität, Gießen) zum Thema „Bildungssprache – sprachheilpädagogische Professionalität im Kontext inklusiver Bildung“ diskutierten die Anwesenden über den Stand der sprachheilpädagogischen Förderung in den unterschiedlichen inklusiven Settings.
Dabei wurde deutlich, dass bereits in fast allen der vertretenen BFZ eine Verantwortliche / ein Verantwortlicher für die sprachheilpädagogische Arbeit benannt ist und in vielen BFZ vorgegebene Strukturen für den fachlichen Austausch wie z.B. Fachteams, Fachkonferenzen, Netzwerke, Kollegiale Fallberatung,…. installiert sind.
Gleichzeitig wurde aber auch der immense Fachkräftemangel im Förderschwerpunkt Sprachheilförderung benannt.
In der Pause erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Fachlicher Austausch und die Möglichkeit, Anregungen für die eigene sprachheilpädagogische Arbeit aufzunehmen, entstand bei der Skizzierung der unterschiedlichen Arbeits- und Vorgehensweisen und der Darstellung verschiedener „Best-practice-Projekte“.
Im Hinblick auf eine mögliche bildungspolitische Entwicklung wurde klar Stellung bezogen für die Anbindung der Förderschullehrkräfte an die BFZ und gegen eine Verortung der Dienstelle an der allgemeinen Schule. Als Hauptgrund hierfür wurde die Notwendigkeit der spezifischen förderpädagogischen Expertise genannt, die mit Blick auf die Planung und Durchführung qualitativ hochwertiger Fördermaßnahmen unbedingt erhalten und weiterentwickelt werden muss.
Abschließend wurden verschiedene Fortbildungswünsche und das Anliegen nach Organisation/Planung weiterer derartiger Treffen an die dgs Hessen herangetragen.