Landesgruppe Berlin
Aktuelles

Montag, 10.08.2020, 09:03

Einladung zur Teilnahme an der Studie „Sonderpädagogische Förderung im Distanzunterricht"

Die dgs e.V. gibt bekannt:

Dienstag, 09.06.2020, 18:23

Neu im Download


Band 3 der Schriftreihe Sprachheilpädagogik aktuell

Montag, 25.05.2020, 11:40

Call zum 22. Wissenschaftlichen Symposium des dbs


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen, liebe ...

Montag, 25.05.2020, 11:35

Stress- und Stressbewältigung durch das Homeschooling


Die Universität Oldenburg, namentlich Frau Prof. Dr. Tanja Jun...

1. Arbeitstagung 2014: Praxisseminar zur Umsetzung des Lern-Erlebnis-Programms ‚Der Kleine Stern’®

 

Termin: Mi, 14.5.2014

Dauer: 14:30 - 17: 30 Uhr

Ort: Liebmann-Schule, Friedrichstraße 13, 10969 Berlin

Der künstlerische und theaterpädagogische Ansatz des Lern-Erlebnis-Programms ‚Der KleineStern’® generiert innovative, spielerische Methoden zur ganzheitlichen Sprachförderung.
Der Workshop zeigt praktisch auf, wie Techniken der Bühnenarbeit verwendet werden können, um Rezeption und Verständnis von Inhalten zu verbessern. Die spielerischen Übungsrituale des Programms wirken auf allen Ebenen der Sprachent-wicklung und lassen sich einfach im Kita- und Schulalltag einsetzen.

Inhalte des Workshops:
Vorstellung der Lernumgebung Lern-Erlebnis-Programm ‚Der Kleine Stern’® mit seinen Figuren,
Medien und Methoden zur ganzheitlichen Sprachförderung, wie Clownerie, Moderation, Stimme
und Stimmung, Sprachexperimenten, Geheimnisse und Überraschungen, Einsatz von Technik und Malexperimenten.

Referent: Trainer: Christian Liebisch (Theaterpädagoge/Musiker/Medienentwickler)

 

 

Dr. Karin Reber (München): Bausteine sprachheilpädagogischen Unterrichts

 

Termin: Sa, 23.11.2013

Dauer: 10.00 – 16.00 Uhr  

Ort: Liebmann-Schule, Friedrichstraße 13, 10969 Berlin

 

Die Materialien der Fortbildung finden Sie Initiates file downloadhier oder bei der Referentin Opens external link in new windowdirekt.

 

An Hand des Münchener Modells wird deutlich, was einen sprachheil- pädagogischen Unterricht auszeichnet: Die Lehrkraft muss bei der Unterrichtsplanung alle Dimensionen des Unterrichts (Ziele, Inhalte, Methoden, Medien, Organisations- und Interaktions- formen) mit Blick auf das Primat der Sprachlernprozesse reflektieren.

Neben einer kurzen Einführung in das Konzept werden Möglichkeiten der Sprachdiagnostik im Unterricht aufgezeigt. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es dann, mit Hilfe von Video und Materialbeispielen einen sprachheilpädagogischen Methodenpool zur Lehrersprache und zum Wortschatz zusammenzutragen. Konkrete Beispiele und Ideen aus dem Unterrichtsalltag in verschiedenen Unterrichtsfächern runden die Fortbildung ab.

Stichpunkte des Inhalts:
- Sprachheilpädagogische Unterrichtsplanung nach dem Münchener Modell
- Sprachdiagnostik im Unterricht
- Förderplanung im Bereich Sprache
- Unterrichtsmethoden zur Prävention von Sprachstörungen im Regelschulunterricht sowie
zur Intervention im sprachtherapeutischen Unterricht
- Störungsübergreifende Methoden zur Lehrersprache
- Störungsspezifische Methoden zum Wortschatz

Referentin: Dr. Karin Reber, Sprachheilpädagogin M.A., Akademische Rätin an der Ludwig-Maximilian-Universität München


Expertengespräch: Sprache kompetent fördern, Kooperationen aufbauen

 

Termin: Sa, 21.08.2013
Ort: Liebmann-Schule, Friedrichstr. 13, 10969 Berlin

Expertengespräch zwischen Berliner Schulen mit dem Förderschwerpunkt Sprache und Mitarbeiterinnen des Institus für Rehabilitationswissenschaften (Humboldt-Universtät zu Berlin)

Die heterogene Umstrukturierung der schulischen Förderung von Kindern mit sprachheilpädagogischen Unterstützungsbedarfen versetzt insbesondere Schulen mit dem fachpädagogischen Förderschwerpunkt Sprache in umfassende Sorge; Wie kann die Qualität der Diagnostik und die Umsetzung in eine individuellen Förderung weiterhin gehalten werden?  Die Rahmenbedingungen der Lehrerbildung im Studium Sprachheilpädagogik stehen ebenfalls in einer umfassenden bildungspolitischen Diskussion. Erstes gemeinsames Fazit: (Hoch-) Schule ändert sich – aber wie kann sie sich in ihren professionellen Handlungskonzepten in Theorie und Praxis vor Ort weiter entwickeln?