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Sitzung des Hauptvorstandes der dgs in Fulda


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Bildungsnotstand in Deutschland!



Die Delegiertenversammlung der Deutschen Gesellschaft ...
dgs-Zukunftspreis

dgs fördert wissenschaftlichen Nachwuchs


2. Bewerbungsrunde

Ehrung für den wissenschaftlichen Nachwuchs 

Auf dem Bundeskongress 2012 in Bremen wurde erstmalig der Zukunftspreis verliehen. Insgesamt 4 (ehemalige) Studierende sprachheilpädagogischer Studienstätten wurden mit den drei Preisen gleichberechtigt ausgezeichnet (in alphabet. Reihung):

Manuela Fehrenbacher & Anja Kutscher (MA-Arbeit bei Dr Karin Reber, LMU München): „Förderung der mündlichen Erzählfähigkeit – ein Konzeptentwurf für den sprachheilpädagogischen Unterricht in Diagnose- und Förderklassen“

Thomas Kretschmann (BA-Arbeit bei PD Dr. Yvonne Adler, Universität Leipzig): „Analyse der unterrichtlichen Bedingungen einer integrativen Schulform“

Timo Lüke (BA-Arbeit bei Prof. Dr. Ute Ritterfeld, TU Dortmund): „Elterliche Entscheidungsprozesse und Schulzufriedenheit im Kontext schulischer Integration: Eine vergleichende Elternbefragung in integrierenden und segregierenden schulischen Settings“
 

Die Jury mit Prof. Dr. Ulrike Lüdtke, Dr. Stephanie Riehemann und Dr. Stefanie Heber unter der Leitung von Prof. Dr. Christian W. Glück nahm die feierliche Ehrung im Rahmen des Festabends beim Bundeskongress vor.

Neben dem Preisgeld, der Tagungsteilnahme und einem Buchpräsent erhielten die Preisträger auch die Möglichkeit und konnten sie auch teilweise wahrnehmen, an der Delegiertenversammlung teilzunehmen und so die dgs-Verbandsarbeit "von innen" kennenzulernen. 
 

Nun wurden für die zweite Ausschreibung die Teilnahme-Modalitäten vom Hauptvorstand festgelegt.

Um den dgs-Zukunftspreis können sich Absolventen mit einer mit mind. „sehr gut“ bewerteten wissenschaftlichen Abschlussarbeit (Bachelor-/Master-/Staatsexamensarbeiten) aus den Jahren 2012-2014 bewerben, wenn die Themenstellung sprachheilpädagogische Fragestellungen berührt - unabhängig von Lernort und Bildungsetappe.

Der Bewerbungsvorschlag kann von den Studierenden selbst oder auch von den betreuenden WissenschaftlerInnen eingebracht werden.

Der erste Preis ist mit 500 €, der zweite und dritte Preis sind jeweils mit 250 € dotiert. Hinzu kommen Anerkennungen, Sach- und Teilhabepräsente.

 
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