Landesgruppe Bayern
Aktuelles

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Verbale Entwicklungsdyspraxie – Filmtipp

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Mittwoch, 28.03.2018, 22:12

Stellungnahme zur Lehrplanadaption LehrplanPLUS Förderschwerpunkt Sprache

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagog...

Freitag, 16.03.2018, 16:15

Neue Broschüren zur Sprachförderung in Kita und Schule


Die Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (dgs) e.V. i...

Sonntag, 25.02.2018, 11:34

Rückblick und Download der Materialien zum Minkkongress "Sprache und Bildung" 2018


Kooperationsveranstaltung der Regierung von Oberbayern, SG 41 ...

Willkommen bei der dgs-Landesgruppe Bayern!

 

 

Wir heißen Sie herzlich willkommen auf den Seiten der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs) - Landesgruppe Bayern.

 

In den Rubriken links können Sie sich über unser Angebot und unsere Arbeit informieren.

 

Rechts finden Sie aktuellste Meldungen.


dgs Frühjahrstagung

Aktuelles aus der Sprachheilpädagogik in Kooperation mit der Regierung der Oberpfalz

Samstag, 30.03.2019

9.30-15.15 Uhr

 

Verleihung des Karl-Heil-Preises

 

Dr. Lilli Wagner: Grundlagen der Diagnostik bei mehrsprachigen Kindern

 

Dr. Stephanie Riehemann: Das Baum, Die Hase, der Auto – Strategieorientierte Genustherapie im Schulalter

 

Workshops:

o    S-Team Schwaben: Erzählen und Zuhören fördern

 

o    Max Hammann, Lehrstuhl für Sprachheilpädagogik, LMU München: Zusammenhänge zwischen sprachlichen Fähigkeiten und mathematischen Kompetenzen

 

o    Dr. Stephanie Riehemann, Lehrstuhl für Sprachbehindertenpädagogik in schulischen und außerschulischen Bereichen, Universität zu Köln: Praktische Umsetzung der strategieorientierten Genustherapie

 

o    Dr. Lilli Wagner, Berufsfachschule für Logopädie der Medizinischen Akademie IB Medau in München: Sprachstandsdiagnostik bei ein- und mehrsprachigen Kindern mit dem Screening der kindlichen Sprachentwicklung - SCREENIKS

 

15.30 Uhr: Mitgliederversammlung der dgs-Landesgruppe Bayern mit Vorstandswahl

 

Flyer: Download des Flyers

 

Veranstaltungsort: SFZ Regenstauf, Friedenstraße 42, 93128 Regenstauf

 

Anmeldung: bis spätestens 25.03.2019, für Lehrkräfte über Fibs, Lehrgangsnr: E320-0/19/1, http://fibs.alp.dillingen.de/suche/details.php?v_id=180446

 

Anmeldung für alle außerschulisch Tätige sowie Studierende und Referendare bitte per Mail unter: zfp-LG_Bayern(at)dgs-ev(dot)de

 

Unkostenbeitrag: dgs/dbs/vds-Mitglieder 5 Euro, Nichtmitglieder 15 Euro

(Referendare/Studenten 7 bzw. 3 Euro, Teilnahme ganzer Seminare 5 bzw. 2 Euro)


Sprache im Fokus

Freitag, 29.03.2019

Veranstaltung der Regierung der Oberpfalz

 

 

Prof. Josef Leisen: „Sprachbildung – Wie Kinder im Alltag und im Unterricht in die Sprache und zur Sprache kommen!

 

Und im Anschluss: Workshop aus der Praxis für die Praxis (Vorschule bis zum Sekundarbereich)

 

Informationen unter dem mebis-Kurs: Sprache im Fokus (http://t1p.de/spracheimfokus) mit dem Einschreibeschlüssel:
Sprache (Flyer zum Download)

 

Workshops:

Workshop 1: Umsetzungsideen in der Schule sowie Vorstellung von Arbeitsmaterialien in leichter oder einfacher Sprache. (Referentin: Stefanie Albrecht)

 

Workshop 2: Es werden verschiedene APPs zur Sprachförderung vorgestellt und ihre Möglichkeiten bzw. Grenzen des Einsatzes in der Schule erörtert.
Danach kann in Grupen an einzelnen Apps selbst gearbeitet werden. Zum Abschluss soll eine gemeinsame kritsche Reflexion erfolgen. (Referenten: Ingrid Steinhauser und Ralph Schmitt)

 

Workshop 3: Anhand von Liedern und einzelnen Unterrichtssituationen wird gezeigt, wie mit verschiedenen (ganz einfachen, aber auch komplexen) Sprachgeräten, nichtsprechende Schüler in SVE und Schule gefördert und in das gemeinsame Tun  einbezogen werden können. (Referenten: Sabine Metzger und Klaus Kracker)

 

Workshop 4: Sprachförderung in der SVE anhand einer Liederarbeitung in Theorie und Praxis. (Referenten: Nicole Aichner und Silvia Hess)

 

Workshop 5: Anhand einer realen Unterrichtseinheit überlegen wir: wie kann sprachsensibler Mathematikunterricht in der Oberstufe umgesetzt werden? Durch welche Methoden profitieren auch die "großen" Schüler? (Referentin: Susanne Löw)

 

Workshop 6: Anhand praktischer Beispiele soll verdeutlicht werden wie das Verstehen von Sprache erleichtert werden kann. So kann Gesprochenes durch strukturierte und visualisierte Handlungsabläufe und Arbeitsanweisungen klarer und eindeutiger vermittelt werden. Im Vordergrund des Workshops stehen dabei das eigene Sprachvorbild und Inhalte des TEACCH-Ansatzes. (Referentin: Eileen Weiser-Raith)

 

Workshop 7: Videoausschnitte einer Unterrichtsstunde (GSE, 5.Klasse) und Übertragung auf andere Klassenstufen bzw. Inhalte. (Referentin: Lisa Jäger-Kalka)

 

Workshop 8: Deutsch als Zweitsprache für Kinder mit Migrationshintergrund in Grund- und Mittelschule. Schwierigkeiten und Möglichkeiten. Versprachlichung von inneren Bildern. (Referentin: Simone Tonn)

 

Workshop 9: Förderung von Schülern mit AVWS in der Sekundarstufe: Wir versetzen uns in die Lage von schülern mit AVWS und versuchen die Schwierigkeiten nachzuvollziehen. Anhand eines Hörtextes werden Strategien zur Förderung des Hörverständnisses erarbeitet. (Referenten: Olivia Fischer und Ursula Langer)

 

Workshop 10: Anhand von praxiserprobten Unterrichtseinheiten werden sprachsensible Umsetzungsmöglichkeiten für Lesestunden vorgestellt. Konkrete praktische Beispiele und die Sichtung von verwendeten Materialien helfen dabei, die vorgestellten sprachsensiblen Umsetzungsideen sofort in den eigenen Unterricht zu übernehmen. (Referentin: Elisabeth Fleischmann)

 

Workshop 11: Die Rezeption sprachlicher Inhalte und der stufenweise Aufbau von schriftsprachlichen Fähigkeiten gelingen besser, wenn Kompetenzen der phonologischen Bewusstheit aufgebaut sind. Der Workshop vermittelt Grundlagen zur Förderung der phonologischen Bewusstheit. Im Anwendungsteil wenden die Teilnehmer selbst sprachstrukurelles Wissen an, um sich Wörter aus Fremd- und Fachsprachen zu erschließen. (Referent: Thomas Schabert)

 

Workshop 12: Die Rezeption sprachlicher Inhalte und der stufenweise Aufbau von schriftsprachlichen Fähigkeiten gelingen besser, wenn Kompetenzen der phonologischen Bewusstheit aufgebaut sind. Der Workshop vermittelt Grundlagen zur Förderung der phonologischen Bewusstheit. Im Anwendungsteil wenden die Teilnehmer selbst sprachstrukurelles Wissen an, um sich Wörter aus Fremd- und Fachsprachen zu erschließen. (Referentin: Martina Heselberger)

 

Workshop 13: Eine Möglichkeit der gewaltfreien Kommunikation mit Kindern:  Nach einem kurzen theoretischen Einblick in die gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg, wird das Konzept der Giraffen- und Wolfssprache, sowie deren Umsetzung in einer DFK vorgestellt. Anschließend können die Teilnehmer selbst die Schritte der gewaltfreien Kommunikation einüben. (Referenten: Tine Adams und Detlev Rausch)

 

Workshop 14: Immer häufiger treffen Lehrer, besonders in der Eingangsstufe, auf Schüler die sich sprachlich kaum mitteilen trauen oder können. Im Workshop werden Beispiele aus der Unterrichtspraxis vorgestellt, wie Kommunikationsituationen und Sprechanlässe gesschaffen werden können, um diese Kinder zum Sprechen und Erzählen zu ermutigen. In der anschließenden Diskussion tauschen die Teilnehmer ihre Erfahrungenn zum Thema aus. (Referentin: Heidelies Dietrich-Köppl)

 

Workshop 15: Titel noch offen (Referentin: Ruth-Maria Mötsch)

 

Workshop 16: Anhand individuell bedeutsamer und selbst geschriebener Texte setzen sich die SuS im eigenen Lerntempo mit den Bereichen des Schreibens und Rechtschreibens auseinander. Dabei üben sie mit der Wörterklinik an einem orthographisch korrekten Wortschatz und den Rechtschreibstrategien. Über das Vorlesen der Texte in der Autorenrunde werden Schreibgeheimnisse entdeckt. Diese und die Schreibkonferenzen dienen der Aufsatzplanung und -überarbeitung sowie der Wissenserweiterung für verschiedene Textsorten. (Referentin: Andrea Kostka)

 

Workshop 17: Förderung im vorschulischen Bereich (Referentin: Tina Traut)

 

Workshop 18: Ausgehend von der Frage, wie Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Erstsprache ihren Wortschatz erweitern, werden didaktisch-methodische Prinzipien gezeigt. Den Schwerpunkt des Workshops bilden praktische Unterrichtsideen. (Referentin: Stephanie Soller)

 

Workshop 19: Gerda Krusche ist Lehrerin an einem Sonderpädagogischen Förderzentrum. Mit ihrer ersten Klasse hat sie ein farbenfrohes Bilderbuch erarbeitet, das von einem Verlag herausgegeben worden ist. Anhand diese Buches zeigt die Lehrerin, wie das Medium Bilderbuch zur gezielten Sprachförderung in allen vier Sprachebenen im Unterricht verwendet werden kann. (Referentin: Gerda Krusche)