
Die dgs-Landesgruppe Rheinland verfügt über ein eigenständiges Fortbildungsportal mit entsprechenden Buchungsmöglichkeiten.
Aus diesem Grund zeigen wir hier nur einen Ausschnitt aus dem aktuellen Fortbildungsprogramm.
Wechseln Sie bitte bei Interesse an einer Veranstaltung direkt auf die Internetseiten der Landesgruppe Rheinland, indem Sie diesem Link folgen.
Herzlichen Dank!
A) Qualifikation Sprache
A1-Q/2013 08./09.03.2013 Köln
Dieter Schönhals: Qualifikation Sprache - Grundlagen
B) Qualifikationsveranstaltungen für Einsteiger
B1/2013 12./13.04.2013 Köln
Friedhelm Schorn: Förderdiagnostische Grundlagen
B2/2013 29.06.2013 Köln
Dr. Stephanie Riehemann, Melanie Köhn: Ideenwerkstatt Anfangsunterricht Deutsch
B3/2013 07.09.2013 Köln
Annette Poetter: Phonologische Bewusstheit: Diagnostik,Therapie und Förderung
B4/2013 09.11.2013 Köln
Bianca Zippel, Michael Jentjens: Warum wir manchmal nur Bahnhof verstehen - mit Bildern, Berichten und Experimenten die Welt des Asperger-Syndrom erklären
C) Fortbildungen
C1/2013 26.01.2013 Köln
Dr. Anne Schulte-Mäter: Verbale Entwicklungsdyspraxie: Diagnostik und Therapie nach VEDIT
C2/2013 16.02.2013 Köln
Jens Kramer: Therapie und Unterricht von selektiv mutistischen Kindern im Rahmender Kooperation Mutismustherapie (KoMut) unter besonderer Berücksichtigung der Innenperspektive der Betroffenen
C3/2013 22./23.02.2013 Köln
Meike Otten: Störungen der Prosodie: Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie
C4/2013 02.03.2013 Köln
Nicole Ramacher-Faasen: Einzelfallanalyse bei Lerstörungen, u.a. beim Asperger-Syndrom
C5/2013 03./04.05.2013 Köln
Univ.-Prof. Dr.Hans-Joachim Motsch: Förderung grammatischer Fähigkeiten mehrsprachiger und sprachbehinderter Schüler im inklusiven Unterricht (Kontextoptimierung)
C6/2013 07./08.06.2013 Köln
Univ.-Prof. Dr.Hans-Joachim Motsch: Der Wortschatzsammler - Lexikalische Strategietherapie für Vorschul- und Schulkinder
C7/2013 07./08.06.2013 Köln
Susanne Dierker,Carolin Garbe, Martin Almon: Unterstützte Kommunikation (Einführungskurs nach ISAAC-Standard)
C8/2013 14./15.06.2013 Köln
Dr. Maren Aktas: Entwicklungsorientierte Sprachdiagnostik bei Kindern mitgeistiger Behinderung
C9/2013 21./22.06.2013 Köln
Birgit Appelbaum: Gebärden in der Kommunikationsförderung/Sprachtherapie– eine Brücke zur Lautsprache
C10/2013 06.07.2013 Köln
Melanie Kubandt: Kinder und Jugendliche mit Aphasie
C11/2013 13./14.09.2013 Köln
Karen Motsch: Therapie kindlicher Aussprachestörungen updated
C12/2013 21.09.2013 Köln
Heiko Seiffert: Spiele für eine kooperative Grammatikförderung
C13/2013 11./12.10.2013 Köln
Nadine Diekmann, Miriam Thiemann: Unterstützte Kommunikation: Und jetzt? Wie fange ich an? Wie geht es weiter?(Zertifikats-Aufbaukurs nach ISAAC-Standard)
C14/2013 18./19.10.2013 Köln
Susan Schelten-Cornish: Frühe Interaktive Sprachtherapie mit Elterntraining (FiSchE):Konkrete Sprachtherapie mit spät sprechenden Kindern
C15/2013 15./16.11.2013 Köln
Dr. Brita Schirmer: Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störung unterrichten und therapieren
zur Übersicht: Back
unter der Leitung von:
Landesgruppe Rheinland
Referent(inn)en
Marianne Engelken und Christiane Unger
Veranstaltungsdatum:
Freitag, 08.05.2009, 10.00 – 18.00 Uhr
Samstag, 09.05.2009, 10.00 – 18.00 Uhr
Vorgesehene Teilnehmerzahl: unbegrenzt
In der Schicksalsgemeinschaft „Familie“ wirken oft über Generationen hinweg starke archaische Kräfte und Bindungen, die in der individuellen Lebensgeschichte nicht zu finden und zu lösen sind. Wer z.B. an ein schweres Schicksal in seiner Familie gebunden ist, wiederholt oft stellvertretend diese Geschichte. Er handelt dabei zutiefst unbewusst. Diese generationsübergreifenden Verstrickungen haben zur Folge, dass wir oft auf Liebe, Glück, Gesundheit, Erfolg und Lebensfülle verzichten, weil wir zutiefst unbewusst glauben, wir könnten das Leid in unserer Familie durch eigenes Leid wieder gutmachen.
Statt zu fragen: Wer hat Schuld? Wer hat etwas falsch gemacht? wird bei unserer Methode gefragt: An welcher Stelle ist er/sie mit wem verstrickt? Was hilft? Wie kann eine gute Lösung gefunden werden? Wie findet man für jeden den richtigen Platz?
Der Blick konzentriert sich dabei auf die Familie, das gesamte System, die Sippe. In ihrer langjährigen Praxis in der Therapie von stotternden Kindern und ihren Eltern stellte Marianne Engelken immer wieder fest, dass das Symptom Stottern in der Regel mit schweren Traumata verbunden ist, Traumata, die generationsübergreifend wirken. Wird dieser Aspekt gesehen, kann in der Therapie und im Elterngespräch heilend darauf Einfluss genommen werden und das stotternde Kind/der Jugendliche erlebt Entlastung.
Das Seminar richtet sich an Logopäden, akademische Sprachheilpädagogen und Lehrer an Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Sprache. Wir stellen unsere Arbeit vor, bieten neue Sichtweisen und schärfen den Blick für die Zusammenhänge zwischen Belastungen im Familiensystem und dem Symptom Stottern. Wir zeigen praktikable Lösungswege auf, die Entspannung bringen und entlastend wirken.
Es besteht die Möglichkeit, eigene Fälle aus der Berufspraxis vorzustellen und Klärung zu finden.
Detailangaben, z. B. Wegbeschreibung etc., erhalten Sie spätestens ca. sechs Wochen vor der Veranstaltung. Sie erfahren dann auch, bis wann der Tagungsbeitrag eingegangen sein muss, damit Ihr Platz nicht weiter vergeben wird.
Mitglieder dgs | 140 Euro |
Nicht-Mitglieder | 155 Euro |
ermäßigt | 125 Euro |
Düsseldorf
Donnerstag, 24. Januar 2013

Die Österreichische Gesellschaft für Lippen...
Mittwoch, 09. Januar 2013

Die Landesgruppe Sachsen-Anhalt veröffentlicht zum Jahresbegin...