
Diese Fortbildungsübersicht zeigt Fortbildungen -
unabhängig vom Veranstalter - in chronologischer Reihenfolge mit Ausnahme der beiden Landesgruppen Westfalen-Lippe und Rheinland. Bitte klicken Sie deshalb direkt den Button dieser Landesgruppen an.
Je näher der Fortbildungsbeginn liegt,
desto weiter oben wird die Fortbildung gelistet.
Fortbildungen, die in der Vergangenheit stattfanden, sind am Ende zwar noch gelistet, aber natürlich nicht mehr buchbar.
Zur Auswahl der Angebote einer bestimmten Landesgruppe
wählen Sie diese bitte im linken Seiten-Menü aus
zur Übersicht: Back
unter der Leitung von:
Landesgruppe Niedersachsen
Referent(inn)en
Frau Dr. Christiane Miosga ist in der Abteilung Sprach–Pädagogik und –Therapie des Instituts für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover tätig. Vorher tätig als Sprachtherapeutin und Kommunikationstrainerin. Sie lehrt und forscht zum Thema Stottern und Sprechgestaltung, begleitet das Sommercamp seit 9 Jahren und hat die Therapiekonzeption mitentwickelt und evaluiert. Weitere Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Spracherwerb und Kommunikation in der frühen Eltern-Kind-Interaktion, Entwicklung, Analyse und Evaluation sprachpädagogisch-didaktischer Konzepte und Verfahren, Vokale Kommunikation/ Prosodieforschung. Prävention und Intervention bei funktionellen Stimmstörungen und bei Stottern.
Frau Jana Pflughoft ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Sprach-Pädagogik und –Therapie der Leibniz Universität Hannover. Sie lehrt zu den Schwerpunkten Stottern in Theorie und Praxis und ist Teil des leitenden Therapeutenteams der integrativen Stottertherapie (Sommercamp). Weitere Schwerpunkte sind Sprecherziehung und Sprechgestaltung in unterschiedlichen pädagogischen Handlungskontexten.
Veranstaltungsdatum:
Samstag, 23.02.2013 von 10-18 Uhr
Vorgesehene Teilnehmerzahl: 30
Die Integrative Kommunikationstherapie ist ein Konzept zur Therapie mit stotternden Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 25 Jahren. Integrativ steht dafür, dass verschiedene Methoden integriert werden. Das Ziel der IKT ist, dass sich die Jugendlichen in der Kommunikation wahrnehmen und korrigieren können, dass sie „normale Strategien“ der Sprechgestaltung und Effekte des Stotterns erproben und sich als kompetente und selbstbewusste Sprecher erfahren.
In der Fortbildung geben wir eine Einführung in das Therapiekonzept und stellen die Umsetzung im Rahmen einer Intensivtherapie, dem Sommercamp für stotternde Jugendliche und junge Erwachsene (www.sommercamp-stottern.de), vor. Das Camp wird seit 11 Jahren angeboten und von der Leibniz Universität Hannover begleitet.
In dieser Fortbildung wird ein Brückenschlag zwischen Intensiv- und Einzeltherapie geschlagen. Einzelne Elemente der Intensivtherapie sollen auf die sprachtherapeutische Praxis in der Einzelsituation und auf den Schul- und Berufsalltag von Jugendlichen übertragen und praktisch erprobt werden. Ziel ist es, die Effektivität der klassischen Stottertherapie in der alltäglichen sprachtherapeutischen Arbeit und im Alltagstransfer zu erhöhen.
Die Veranstaltung bezieht sich inhaltlich auf die Arbeit mit Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren.
dgs-Mitglieder | 80 Euro |
Nichtmitglieder | 110 Euro |
dgs-Mitglieder (ermäßigt) | 30 Euro |
Leibniz Universität, Institut für Sonderpädagogik
Schloßwender Str. 1
30159 Hannover
http://www.ifs.phil.uni-hannover.de/institut.htmlHannover
Ansprechpartner: genauere Daten folgen...
Donnerstag, 24. Januar 2013

Die Österreichische Gesellschaft für Lippen...
Mittwoch, 09. Januar 2013

Die Landesgruppe Sachsen-Anhalt veröffentlicht zum Jahresbegin...